Ein Nullsummenspiel


90 Milliarden € Nach den USA stellt nun auch die EU die weitere Finanzierung der ukrainischen Kriegsanstrengungen praktisch ein. Die Verschleierung dieser Tatsache ist ein Lehrstück in moderner Demagogie. Selenskiy wird unter Druck gesetzt, ohne dass er das selbst offen sagen könnte.

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14. Die eingefrorenen Gelder werden wie folgt verwendet:
– 100 Milliarden Dollar der eingefrorenen russischen Gelder werden in die von den
Vereinigten Staaten geleiteten Bemühungen zum Wiederaufbau und zur Investition in die
Ukraine investiert.
– Die Vereinigten Staaten erhalten 50 % der Gewinne aus diesem Unternehmen.
– Europa wird weitere 100 Milliarden Dollar hinzufügen, um die für den Wiederaufbau der
Ukraine verfügbaren Investitionen zu erhöhen.
– Die eingefrorenen europäischen Gelder werden freigegeben.

Aus dem 28-Punkte-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs

Bisherige finanzielle Unterstützung der Ukraine

In den Jahren 2022-2024 haben die USA die Kriegführung der Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland mit erheblichen Mitteln unterstützt. Der US-Kongress hat dafür insgesamt 175 Milliarden US$ bereitgestellt. Generell ging damit keine Verpflichtung der Ukraine einher, die Gelder je zurückzuzahlen. Bei Waffenlieferungen nach dem Lend & Lease Act besteht eine solche Verpflichtung zwar formell, die Rückzahlung ist aber auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Trumps Versuch zu Beginn seiner zweiten Amtsperiode, einen Teil dieser Mittel über einen Rohstoffvertrag zurückzuerhalten, muss als gescheitert gelten. Wie oben im Zitat gezeigt, stellt der 28-Punkte-Plan unter anderem einen weiteren Versuch der US-Regierung dar, eine gewisse Kompensation zu erlangen.

Zudem hat die Trump-Regierung keine weiteren Mittel bewilligt. Bis auf bereits zuvor beschlossene Lieferungen aus bereits bewilligten Mitteln haben die USA die weitere Finanzierung des ukrainischen Abwehrkampfs 2025 völlig an die europäischen Bündnispartner ausgelagert. Gegen Ende 2024 hatte die Biden-Administration noch weitere 20 Milliarden US$ an die Ukraine ausgereicht, diese allerdings auf Kredit. Entnommen wurde das Geld den Zinsgewinnen auf in den USA eingefrorenes russisches Vermögen. Durch die Vergabe als Kredit wurden die Zinsgewinne dabei nicht formell enteignet.

In den Jahren 2022-2025 haben auch die europäischen NATO-Partner kräftig zur Finanzierung der ukrainischen Kriegsanstrengungen beigetragen. Die ukrainischen Streitkräfte wurden insgesamt mit 66 Milliarden € unterstützt. Zusätzlich wurden im Februar 2024 54 Milliarden US$ bis 2027 für Wiederaufbau und Modernisierung der Ukraine zugesagt, etwa zwei Drittel davon als Kredit und der Rest ohne Rückzahlungsverpflichtung. Im Oktober 2024 sagte auch die EU der Ukraine weitere 50 Milliarden US$ aus Zinsgewinnen eingefrorenen russischen Vermögens zu, diese allerdings ebenfalls als Kredit. Damit ist auch in diesem Fall eine Enteignung der russischen Zinsgewinne nicht formell präjudiziert.

Weitere Beiträge zur Finanzierung der Ukraine kamen vom Internationalen Währungsfond (IWF) und von der Weltbank, wobei es sich dabei auch um Kredite handelt. Neutrale Staaten haben indirekt die Kriegsanstrengungen unterstützt, indem sie nicht rückzuzahlende humanitäre Hilfe leisteten und dadurch das Budget der Ukraine entlasteten.

Projektierte Finanzlage 2026

Insgesamt muss die Ukraine 2026 etwa 6% ihres Bruttoinlandprodukts (15.6 Milliarden US$) für den Schuldendienst (Zinsen und fällige Rückzahlungen) ausgeben. Nach dem Budget 2026 besteht ferner eine Finanzierungslücke von knapp 50 Milliarden US$, die durch Hilfen westlicher Partner gedeckt werden soll. Davon waren bei der Verabschiedung am 6. Dezember 2025 zwischen 12.7 Milliarden US$ (Schätzung der ukrainischen Zentralbank) und 18.1 Milliarden US$ (Schätzung des Finanzministeriums) noch nicht zugesagt. Insgesamt muss laut dem Finanzministerium fast die Hälfte des Budgets durch externe Hilfen und Neuverschuldung gedeckt werden.

Vergleicht man den projektierten Bedarf an Auslandshilfen von 50 Milliarden US$ mit der westlichen Finanzierung für die ersten vier Kriegsjahre (März 2022 bis Februar 2026), so ergibt sich eine merkwürdige Diskrepanz. Selbst wenn man konservativ schätzt, haben westliche Staaten insgesamt etwa 360 US$ zugeschossen. Hinzu kommen etwa 76 Milliarden US$ durch den IWF und die Weltbank. Das legt einen jährlichen Bedarf an Auslandsfinanzierung von mehr all 100 Milliarden US$ statt 50 Milliarden US$ nahe.

Die Diskrepanz ist einfach zu erklären. Die Waffen- und Munitionshilfen sind zum größten Teil nicht über das ukrainische Staatsbudget gelaufen. Für 2025 gab Denys Schmyhal für diese Hilfe einen Betrag von 45 Milliarden US$ an. Auch die dixigroup geht für 2026 für die notwendige materielle Waffenhilfe zusätzlich zur Finanzhilfe von etwa 50 Milliarden US$ an. Wenn der Krieg auf dem bisherigen Niveau weitergeführt werden sollte, müssten die EU-Staaten und Großbritannien jährlich also insgesamt etwa 100 Milliarden US$ aufbringen, da die USA nicht mehr beitragen wollen. Bekannte große Zusagen kommen aus Deutschland (11.6 Milliarden US$) und Norwegen (7 Milliarden US$). Der Rest der bisherigen Zusagen läuft, bereits großzügig geschätzt, auf nicht mehr als 4 Milliarden US$ hinaus. Damit ist die Waffen- und Munitionshilfe bisher zu weniger als 50% des bisherigen Niveaus gedeckt.

Der gemeinsame EU-Kredit für die Ukraine

Am 18. Dezember hat der Europäische Rat beschlossen, der Ukraine für die Jahre 2026 und 2027 einen Kredit von insgesamt 90 Milliarden € zu gewähren. Wer aus den deutschen Massenmedien entnommen haben sollte, dass dieser Kredit in irgendeiner Weise aus eingefrorenem russischem Vermögen finanziert wird, hat sich täuschen lassen. Die EU nimmt gemäß des Beschlusses die nötigen Mittel am Finanzmarkt auf und reicht den Kredit zinslos an die Ukraine weiter. Die finanzielle Beteiligung der EU-Staaten beschränkt sich also auf den Schuldendienst. Von dieser finanziellen Last ausgenommen sind die Tschechische Republik, Ungarn und die Slowakei. Dieser Kredit (umgerechnet 105 Milliarden US$) deckt etwa externen Hilfsbedarf ab, den die Ukraine nicht durch eigene Neuverschuldung am Finanzmarkt decken kann, jedoch immer noch als Neuverschuldung.

Es wird behauptet, dass der Kredit zinslos sei. Die Pressemitteilung des Europäischen Rats enthält diese Information nicht. Die Information geht lediglich auf einen Facebook-Beitrag von Friedrich Merz zurück. Tatsächlich ist der Vertragstext noch nicht ausgearbeitet.

Der Eindruck einer Kopplung an die in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte entsteht nur durch die zwei Bedingungen, dass der Kredit erst zurückgezahlt werden muss, wenn die Ukraine russische Reparationen erhält und dass die EU sich vorbehält, den Kredit aus den eingefrorenen Geldern zurückzuzahlen.

Das ist ein Taschenspielertrick. Wie im Zitat oben angegeben enthält der 28-Punkte-Plan den Passus, dass 100 Milliarden US$ aus den in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerten verwendet werden sollen «um die für den Wiederaufbau der Ukraine verfügbaren Investitionen zu erhöhen». Das ist eine umständlicher Beschreibung von Reparationen. Man darf davon ausgehen, dass Russland diesem Passus in Vorverhandlungen zugestimmt hat. Im Gegenzug würde der Rest des in der EU eingefrorenen russischen Vermögens freigegeben. Die Summe entspricht ziemlich genau dem Kredit, den die EU aufnehmen und an die Ukraine weiterreichen will. Der Kredit ist also nur ein Vorschuss auf die vorverhandelten Reparationszahlungen an die Ukraine.

Druck erzeugen und dabei freundlich lächeln

Während der Kredit die Finanzierungslücke der Ukraine für 2026 und 2027 unter der Voraussetzung deckt, dass der IWF und die Weltbank auch weiter mitspielen, geht er von Geldern ab, die der Friedensplan eigentlich für den Wiederaufbau vorsieht. Führt die Ukraine weiter Krieg, dann gehen ihr diese Gelder verloren, weil sie damit wird Schulden tilgen müssen. Dadurch erzeugen die Bedingungen Druck auf Selenskiy, einem Vertrag zuzustimmen. Das dürfte nicht ungewollt sein. Auf die Dauer kann die EU diesen Krieg nicht finanzieren, ohne die innenpolitische Lage iher Mitgliedsländer zu destabilisieren.

Der Internationale Währungsfond schätzt den tatsächlichen Bedarf an Auslandfinanzierung der Ukraine für 2026/27 auf 161 Milliarden US$ ein. Damit würden auf den IWF und die Weltbank noch etwa 55 MiIliarden US$ Kreditsumme über zwei Jahre entfallen. Das erscheint möglich, würde die Verschuldung der Ukraine aber noch weiter erhöhen.

Hinzu kommt die Deckungslücke bei den Ausgaben für Waffen und Munition von über 25 Milliarden €. Darum kümmert sich nicht die EU. Diese Hilfen sind bilaterale Angelegenheiten zwischen europäischen Ländern und der Ukraine. Die europäischen Länder haben ihre Budgets bereits beschlossen, in vielen Fällen war das schwierig und hat soziale Einschnitte erfordert oder Kosten in die Zukunft verschoben oder beides. Es ist nicht anzunehmen, dass die Militärhilfen für die Ukraine 2026 noch substantiell erhöht werden. Falls die Ukraine diesen Krieg weiter führen will, wird sie das 2026 mit etwa der Hälfte der ausländischen Waffen- und Munitionshilfe tun müssen, die sie 2025 hatte. Auch wenn es die EU-Partner nicht sagen, steht die Ukraine nach den En tscheidungen der letzten Monate, einschließlich derjenigen vom 18. Dezember, unter starkem Druck, in den Verhandlungen mit den USA und Russland einzulenken.

Gleichwohl hat sich Wolodymyr Selenskiy für den Kredit bedankt. Was blieb ihm auch anderes übrig? Selenskiy weiß auch – und hat es heute offen gesagt – dass sich die Ukraine in Zukunft nicht aus eigener finanzieller Kraft Streitkräfte in der Stärke von 800’000 Mann leisten kann, wie sie in den Verhandlungen verlangt. Er verlangt eine dauerhafte Finanzierung der ukrainischen Streitkräfte durch ausländische Partner. Dazu wird es nicht kommen. Die USA haben bereits klargestellt, dass sie die Ukraine nicht weiter finanziell begünstigen wollen und die EU hat am 18. Dezember klar gemacht, dass sie die Ukraine nur auf Kreditbasis finanziert. Selbst aus den dazu nötigen Teilkosten sind drei Mitgliedsländer ausgeschert. Die Annahme, dass die Ukraine dauerhaft Streitkräfte dieser Größe – oder auch in einer Stärke von 600’000 Mann – unterhalten kann, ist eine Illusion.

Fazit

Wenn Putin sein Blatt nicht völlig überreizt, wird die Ukraine in den kommenden Wochen einem Waffenstillstand zustimmen, der als Sieg Russlands betrachtet werden muss. In diesem Zug wird Russland vermutlich seine eingefrorenen Finanzmittel unter Abzug von 100 Milliarden US$ in den USA und 100 Milliarden US$ in der EU zurückerhalten. Es ist noch unklar, was mit den aufgelaufenen Zinsen geschieht.

Die Ukraine wird nach diesem Waffenstillstand zwar den neuen Kredit vom 18. Dezember ablösen können und ihre Staatsausgaben werden sich erheblich verringern. Die Staatsausgaben ohne Wiederaufbau und ohne jegliche Militärausgaben entsprechen allerdings den gegenwärtigen Einnahmen. Daher werden in den ersten zwei Jahren für den Wiederaufbau nur die MIttel übrig bleiben, die zum Zeitpunkt des Waffenstillstands vom neuen EU-Kredit noch übrig sind plus die Finanzierungszusage aus den USA über 100 Milliarden US$ weitere russische Reparationen, die allerdings durch Gewinnabführungen an die USA teilweise abgegolten werden müssen.

Die direkten materiellen Schäden der Ukraine durch den Krieg werden von der Weltbank auf 176 Milliarden US$ geschätzt. Veranschlagt man, dass der Wiederaufbau der Wirtschaft erhebliche Zusatzkosten erzeugen wird, geht die Weltbank von Gesamtkosten von 526 Milliarden US$ aus. Selbst unter günstigen Bedingungen muss man für den Wiederaufbau der Ukraine bis zum Stand eines wirtschaftlich leistungsfähigen Lands unter diesen Bedingungen mindestens zehn Jahre ab einem Waffenstillstand veranschlagen.


71 Antworten zu “Ein Nullsummenspiel”

  1. Tulsi Gabbard

    @Herr Jeschke: Hab ihren Beitrag noch nicht gelesen, meine aber – auch die USA sind scharf auf die KNETE. Oder Gewinne über die KNETE. Oder über die KNETE Russland von China wegzuziehen. Oder einen Dreiklang-Gleichklang zu finden. Wer braucht schon G7.

    Mein Informant sagt mir, die Ausbildung von Ukrainern in der Oberpfalz wurde zurückgefahren. Es geht im Moment nur noch um das Reparieren und Instandsetzen von Militärausrüstung, was gelernt wird. Kann stimmen – muss nicht stimmen.

    In der Oberpfalz zu Amberg wird auch abgerüstet. Die GrammerAG, ein Automobilzulieferer verkleinert ihren Mitarbeiterstand demnächst um 400 Menschen. Das Ende der Nach-DDR naht. Info: Weihnachtsfeier meines Büros.

    Wer mal gut Essen gehen möchte: Machen Sie Urlaub in Mittelfranken und suchen Sie fränkische Küche mit türkischem Einschlag. Der Michelsberg zu Hersbruck zum Beispiel.

    Und damit wünsche ich allen Lesenden und Schreibenden besinnliche Feiertage im Kreise der Liebsten und ein gutes Rüberkommen in 2026. Ein besonderes Danke an Herrn Jeschke für diesen Blog. Besser wird es nicht in der Welt, aber immerhin lesen und reden wir hier darüber.

    Euer Kulturbeauftragter))))

    • «auch die USA sind scharf auf die KNETE»

      Ja gut, wenn man fast 200 Milliarden in eine verlorene Sache gesteckt hat, würde man gern irgendetwas zurückhaben.

      Fair gegenüber der Ukraine ist das nicht unbedingt, weil man sich ja im April 2022 wohl bereit erklärt hatte, einen Stellvertreterkrieg zu finanzieren. Als dann die Sommeroffensive 2023 im Sande verlaufen war, schob man die Niederlage (die sich da schon deutlich abzeichnete) auf mangelnde Opferbereitschaft der Ukraine, Das gab es dann später wieder, als es darum gibg, dass die Ukraine aus demografischen (und innenpolitischen) Gründen die sehr jungen Männer nicht an die Front schickt. Der Westen findet Gründe, sich aus der Verantwortung für das zu stehlen, was er (mit) angerichtet hat.

      «Oder über die KNETE Russland von China wegzuziehen.»

      Ich denke, es gibt ein gemeinsames Interesse der USA und Russlands, China auszubalancieren. Das ist die Grundlage für einen Friedensschluss, wobei Putin (der sich ebenfalls verzockt hat) allerdings nur so weit zum Kompromissen bereit sein wird, dass er nicht geradewegs sein Gesicht verliert.

      Im Prinzip hätte die EU ein Interesse, in diesem Bunde der Dritte zu sein, der China ausbalanciert. Wenn man das zusammenrechnet, ginge es ziemlich gut auf. Russland würde natürlich zwischen China und dem westlichen Block lavieren, aber in dieser Konstellation sieht es für den Westen besser aus als bei Antagonismus zwischen USA/Europa auf der einen Seite und China/Russland (eigetlich BRICS) auf der anderen.

      Auch Ihnen schöne Feiertage und danach einen guten Rutsch. Ich halte hier noch etwas die Stellung.

  2. @izi
    Danke auch von meiner Seite.
    Wieder eine gute Einordnung und fundierte Analyse von ihrer Seite.
    Weil u_S glaube ich einmal verlinkt hatte:

    https://wilfriedjonas.substack.com/p/kommt-zur-vernunft-ihr-unmenschen

    Das ist die Fortsetzung vom 1. Teil

    https://wilfriedjonas.substack.com/p/28-punkte-der-unterwerfung

    Meine KI dazu:

    Jeschke:
    -liefert unangenehme Einsichten auch für das eigene Lager,
    -eignet sich zur strategischen Debatte.

    Jonas:
    -stabilisiert das eigene moralische Koordinatensystem,
    -eignet sich zur Mobilisierung, nicht zur Entscheidungsfindung.

    • Da Walfisch Jonas nun schon zum zweiten Mal verlinkt wurde (Uebrignes gibt’s jetzt auch einen 3. Teil, wenn man es so nennen will – Doomsday), schlage ich doch vor, dass es in die «Meinungen der Anderen» mit aufgenommen wird.

      • @nera
        Allerdings ist der Beitrag von Jonas hochproblematisch:
        Das beschriebene Vorgehen zielt nicht auf Deeskalation oder Verhandlungsfähigkeit, sondern faktisch auf Kriegsverlängerung.
        Die Angriffe sind darauf angelegt, den Gegner zu Reaktionen zu zwingen, Kosten zu erhöhen und Eskalationsdynamiken aufrechtzuerhalten.
        Frieden ist dabei kein Ziel, sondern ein Störfaktor.
        Wer so handelt, setzt nicht auf einen politischen Ausweg, sondern auf die Hoffnung, dass der Gegner irgendwann unter Druck zusammenbricht.
        Genau das ist die Logik einer finalen Lösung durch Erschöpfung oder Eskalation.

        Das Problem:
        Eine solche Lösung kann realistisch von keiner Seite gewollt sein.
        Sie erhöht systematisch die Gefahr unkontrollierbarer Gegenreaktionen, verlagert den Krieg weiter in den zivilen Raum und verengt den Handlungsspielraum für Verhandlungen bis zur Unkenntlichkeit.
        Militärische Aktionen werden zum Selbstzweck, Narrative binden beide Seiten öffentlich fest, Gesichtsverlust wird handlungsleitend.

        Wer diesen Weg beschreitet, arbeitet nicht auf Frieden hin, sondern auf einen Endzustand, der nur durch massive weitere Zerstörung erreichbar wäre – oder gar nicht.
        Strategisch ist das kein Ausweg, sondern eine Sackgasse mit maximalem Risiko.

        Die Lehre ist nüchtern: Eskalation ohne realistische Siegoption produziert keine Entscheidung, sondern verlängert den Krieg und erhöht die Zerstörung. Historisch hat das nie zu Frieden geführt, sondern stets zu mehr Gewalt – bis zur Erschöpfung oder zum Zusammenbruch.

        Dazu wäre aus der Geschichte der Einsatz der V1 und später der V2 zu nennen.
        Wozu führte das im Endergebnis?

        • «Frieden ist dabei kein Ziel, sondern ein Störfaktor.»

          Nun ja, das sehe ich anders. Ich wuerde eher sagen, Frieden soll gerecht und dauerhaft sein. Man kann das ja als illusorisch sehen, aber dass das Ziel nicht Frieden sein soll fuer die mit jahrelangem Dauerkrieg ueberzogenen Ukrainer, aber auch die S.-Regierung kann ich nicht erkennen.

          «…sondern auf die Hoffnung, dass der Gegner irgendwann unter Druck zusammenbricht.»

          Ja, das ist die Logik. Wenn das mehr und wirksamere Angriffswaffen bedeutet, waere mir persoenlich das Risiko zu hoch, dass das zum 3.WK fuehrt. Aber fuer vermutlich viele Ukrainer und deren Freunde ist genau das die einzige Hoffnung, damit die Ukraine als Gesamtstaat frei von russ. Einmischung, Willkuer, Repression usw. erhalten bleibt.

          Und vergleichen Sie doch bitte nicht schon wieder mit den Nazideutschen. (Macht das russ. Regime ja schon zur Genuege.) Die waren Aggressoren, wollten u.a. mehr «Lebensraum im Osten». Die Ukraine dagegen will ihren Staat nicht erweitern, die will nur die Aggressoren aus ihrem eigenen Land treiben.

          Das nennt man wohl Taeter-Opfer-Umkehr, glaube.

          • @nera
            >>>Und vergleichen Sie doch bitte nicht schon wieder mit den Nazideutschen. (Macht das russ. Regime ja schon zur Genuege.)
            Das nennt man wohl Taeter-Opfer-Umkehr<<<

            nera, Täter-Opfer-Umkehr ist ja nun eigentlich nicht, wenn ich darauf hinweise, dass bestimmte Massnahmen, die halt damals dummerweise von den Tätern kamen, nicht besser werden, wenn diese halt nun von Seiten der Opfer kommen.

            Sie selbst ziehen das aus dem Kontext und stellen es in ein moralisches System.
            Das finde ich nun wiederum unredlich.

        • @Robert Zapf

          «Das beschriebene Vorgehen zielt nicht auf Deeskalation oder Verhandlungsfähigkeit, sondern faktisch auf Kriegsverlängerung.»

          So schreiben zumeist jene, die selbst nicht an der Front stehen.

          Wann dürften wohl die Kriegsgebiete überhaupt wieder gefahrenlos betreten werden können, bei all den verlegten Mienen und Blindgängern!? Und je länger es dauert und je mehr Gebiete konkret umkämpft werden, desto größere Bereiche werden längerfristig ‚Ödland‘ (nutzlos). Scheint irgendwie aus dem Fokus gelangt zu sein.

          Also, auf welch‘ theoretischer Ebene bewegen sich jene wohl, die von einer idealisierten Gerechtigkeit ausgehen, als ob die sich in den anderen Kriegsgebieten zeigen würde (die aber weniger geopolitisch von Bedeutung sind).

      • @nera

        «schlage ich doch vor, dass es in die «Meinungen der Anderen» mit aufgenommen wird»

        Ich habe die beiden Links auf Wunsch einer einzelnen Florentinerin eingestellt. Das bleibt aber eine Ausnahme. Ich denke, dass alles, was sonst dort steht, eine erheblich höhere Text- und Recherchequalität hat.

        • @izi
          >>>Ich denke, dass alles, was sonst dort steht, eine erheblich höhere Text- und Recherchequalität hat.<<<
          Das würde ich unbedingt unterstreichen würden wollen. Und zwar zwei bis dreimal.😊

          Aber als Gegenüberstellung "Was ist Analyse, was ist Propaganda" sehr gut.

          Für nera ändere ich Propagande in Meinung. 😋

          Oder wie KI meinte:

          Der Text basiert auf realen Einzelereignissen,
          extrapoliert diese jedoch zu einer strukturellen und strategischen Aussage,
          ohne die dafür notwendige analytische Absicherung zu liefern.
          Der Leser bekommt den Eindruck einer objektiven Analyse, obwohl es sich um eine einseitige Evidenzkette handelt.

        • @ Izi

          Ich darf doch sehr bitten, ELB-Florentinerin, obwohl Florenz besser als seine Fiorentina ist.

          Aber mal ehrlich, haben Sie hier wirklich alle verlinkten Beitraege einschl. der beiden sehr langen vom 🐋 gelesen – und nicht nur schlampig – um DAS beurteilen zu koennen?

            • Yo, ich habe die bisher auch nicht zu Ende gelesen. Aber sind auch ’ne Menge Quellenverweise dabei, die man erstmal widerlegen muesste. Und sowieso…Meinungsartikel sind auch viele der anderen verlinkten.

              Ehrlich gesagt, ist mir das egal, ob Sie das einstellen (und der Oberst wird sicher nicht aber doch «not-in-my-name» schuechtern entgegnen), aber als Mann zwischen den Stuehlen ist es schon seltsam, dass Sie sich da auf einer Seite positionieren. («Ich denke, dass alles, was sonst dort steht, eine erheblich höhere Text- und Recherchequalität hat.»)

              Um mich nicht misszuverstehen: Natuerlich sind Sie der Hausherr und da hat Ihnen auch keiner reinzuquatschen.

              Insofern so oder so alles in Ordnung.

              • @nera

                «dass Sie sich da auf einer Seite positionieren»

                Der erste Abschnitt des ersten Artikels trägt die Ueberschrift «Witkoff beim Diktat in Russland». An der Stelle ist eigentlich schon klar, was da noch kommt und man muss nicht mehr weiterlesen. Erstens ist diese Ueberschrift nicht gedeckt (es gibt keinerlei Beleg, der 28-Punkte-Plan sei ein russisches Diktat, angesichts der für Russland unvorteilhaften Punkte ist das nicht einmal plausibel) und zweitens zeigt diese Wahl bereits, dass der Autor nicht interessiert ist, zwischen Meinung und Fakten zu unterscheiden und auf belegte Fakten wert zu legen.

                Falsch ist übrigens auch «1.6 Legalisierung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit», während der nachfolgende Text auf eine Amnestie Bezug nimmt. Eine Amnestie ist keine Legalisierung. Wenn jemand eine Amnestie für ein Vergehen oder Verbrechen erhält, sind diese Handlungen hinterher nicht legal.

                Ich gebe gern zu, dass auch einzelne Textpassagen im Rahmen des Möglichen argumentieren und ihre Argumente belegen. Aber wer in wichtigen Dingen so über das Ziel hinausschiesst, verdient als Kommentator aus meiner Sicht kein Vertrauen.

                • «An der Stelle ist eigentlich schon klar, was da noch kommt und man muss nicht mehr weiterlesen.»

                  Der Autor begründet seine Meinung. Außerdem, was anderes sollte ein Friedensplan der ohne die Ukraine ausgehandelt wurde schon sein?

                  «Eine Amnestie ist keine Legalisierung.»

                  Formal ist das eventuell richtig. Aber wenn ich mich durch einen Präzedenzfall auf eine Amnestie verlassen kann, wo ist da der Unterschied?

                  Aber schön, dass «da braucht man gar nicht weiter lesen» ein valides Argument ist. Ich habe mich bis jetzt gescheut so zu argumentieren.

                • @ Izi

                  «An der Stelle ist eigentlich schon klar, was da noch kommt und man muss nicht mehr weiterlesen.»

                  und:

                  «Ich denke, dass alles, was sonst dort steht, eine erheblich höhere Text- und Recherchequalität hat.»

                  Okay. Es ist eine sehr subjektive Meinung. Aber die duerfen Sie natuerlich haben. (Ich haenge jetzt schon wieder einen halben Tag hier rum, und kann mein Unbehagen, das ich dabei empfinde, nicht wirklich verstaendlich erklaeren. Es ist zum Maeuse melken 👹 )

                  *Und ja, es ist nicht der Wal sondern der Prophet, der letztlich durch des HERRN’s Erziehungsmaszname Reue zeigte und von nun an auf dem gottgewollten Weg wandelte fuer immerdar. Oder so. 😉

              • @nera
                >>>(und der Oberst wird sicher nicht aber doch «not-in-my-name» schuechtern entgegnen)<<<

                Der Oberst entgegnet nur, dass es jetzt unter MEINEM Namen dort steht.
                Obwohl es doch eigentlich eher hätte unter IHREM Namen dort erscheinen sollen.
                So hatte ich das zwar nicht erwartet, ich dachte eher, es steht da: auf Wunsch von nera eingestellt.
                Nun aber nun ist Robert Zapf auf ewiglich mit Wilfried Jonas verbunden…

                • «Nun aber nun ist Robert Zapf auf ewiglich mit Wilfried Jonas verbunden…»

                  Yo, genauso meinte ich das.

                  «Hier werden Beiträge anderer Medien verlinkt, die Kommentatoren von «Blog Samstagern» empfohlen haben.»

                  Ist doch wunderbar, was? 😆

                  • Was komm’se denn schon weder mit dem Gejammer von ’ner ollen Dose.

                    Sie haben’s dank Ihrer unbeschreiblichen Machtfuelle geaendert – und ich wusste, dass Sie das tun werden! Ich haette schweigen sollen, dann haette es der Oberst vermutlich bis in alle Ewigkeit nicht bemerkt. Aber ich konnte nicht anders, als indirekt darauf zu verweisen.

                    Es war einfach zu schoen 🤣

                    • @nera
                      >>>Sie haben’s dank Ihrer unbeschreiblichen Machtfuelle geaendert – und ich wusste, dass Sie das tun werden<<<
                      Sie kennen doch die Sprüche:
                      "gehe nie zu deinem fürst, wenn du nicht gerufen wirst" 🤣
                      oder
                      "wer viel fragt, geht viel fehl"🤣😅
                      oder
                      "reden ist silber, schweigen ist gold"🤣😅😂

                      Jetzt muss ich aber aufhören, mir gehen die emojis aus 😱

                    • @Robert Zapf

                      Robert Skidelsky

                      «The Review is a superb example of how, starting from a false premise, remorseless logic can lead to madness. The premise is that if Russia is not confronted by a rearmed Europe, it will seek to impose its will on the Continent. Deny the premise and the argument for mobilising society and economy against Russia collapses. What it reveals is the strength of the warmongering mood of official Britain.»

                      Was nicht sein darf, darf halt nicht sein!

      • @izi
        >>>Ist natürlich in politischer Hinsicht auch eine legitime Textform.<<<

        Das ist vollkommen richtig.
        Das wollte ich auch nicht abstreiten.
        Nur damit @nera weiss, wohin der Hase so läuft…

  3. Die Fanatiker wollen keinen Frieden mit der RF. Der Angriff auf den Hafen von Novorossijsk diente dazu, die Friedensverhandlungen zu torpedieren. In allen Kriegen der letzten Jahrzehnte, in denen westliche Kräfte involviert waren, galt dieses Vorgehen als typisches Szenario.

  4. «Selbst wenn man konservativ schätzt, haben westliche Staaten insgesamt etwa 360 US$ zugeschossen.»

    Ok, da hatte ich wohl völlig falsche Vorstellungen. 😉

    «Wenn der Krieg auf dem bisherigen Niveau weitergeführt werden sollte, müssten die EU-Staaten und Großbritannien jährlich also insgesamt etwa 100 Milliarden US$ aufbringen, da die USA nicht mehr beitragen wollen.»

    Auf diese Größenordnung hat mich Chatty im Austausch auch hingewiesen.

    «Auf die Dauer kann die EU diesen Krieg nicht finanzieren, ohne die innenpolitische Lage ihrer Mitgliedsländer zu destabilisieren.»

    Das wurde aber meines Erachtens bereits eingeleitet und dürfte sich auch nach Beendigung des Krieges nicht groß ändern.

    Da Russland wohl nicht als Verlierer das Feld verlassen wird, hängt wahrscheinlich viel davon ab, was Russland an ukrainischem Staatgebiet behalten wird, um damit ggf. der eigenen Bevölkerung gewisse Reparationszahlungen ‚verkaufen zu können. Ansonsten wäre ich da eher skeptisch, warum Russland zahlen sollte.

    «Selbst unter günstigen Bedingungen muss man für den Wiederaufbau der Ukraine bis zum Stand eines wirtschaftlich leistungsfähigen Lands unter diesen Bedingungen mindestens zehn Jahre ab einem Waffenstillstand veranschlagen.»

    Die Ukraine wird (und diese Entwicklung hat ja längst begonnen!), der eigenen Bevölkerung genommen werden, denn sowohl Flächen, Infrastrukturen wie Industrie werden zu große Teilen in ausländische Hände fallen. Das nennt man dann ‚Marktöffnung‘ und grenzüberschreitende Teilnahme am westlichen sogenannten freien Markt.

  5. «Bei Waffenlieferungen nach dem Lend & Lease Act besteht eine solche Verpflichtung zwar formell,»

    Die Ukraine hat keine Waffen nach dem Land Lease Programm erhalten.

    «wird die Ukraine in den kommenden Wochen einem Waffenstillstand zustimmen, der als Sieg Russlands betrachtet werden muss.»

    Ein Waffenstillstand, den Russland vehement ablehnt, ist plötzlich ein Sieg?

    @oberst
    Warum stolpert ihre KI nie über diese ständigen Ungereimtheiten? Das fällt einem doch schon beim ersten Überfliegen des Textes auf.

    • «Ein Waffenstillstand, den Russland vehement ablehnt, ist plötzlich ein Sieg?»

      Ja, ein Waffenstillstand bei dem Russland 20% des ukrainischen Territoriums kontrolliert, einschliesslich einer ab gesicherten Landbrücke zur Krim und eines vor ukrainischer Artillerie sicheren Donezk, ist ein Sieg.

      «Die Ukraine hat keine Waffen nach dem Land Lease Programm erhalten.»

      Heisst Lend-and-Lease. Dass das 2022 beschlossene Gesetz unter diesem Namen formell nicht genutzt wurde, bedeutet nicht, dass die Ukraine nicht Waffen unter äquivalenten Bedingungen erhalten hätte. Die Lieferungen erfolgten unter der Presidential Drawdown Authority, wodurch die Rückzahlungsmodalitäten offengehalten wurden. Es war in früheren Fällen Usus, dass der Empfänger für PDA nicht zahlte, aber es gab auch nie PDA in diesem Umfang. Es gab keine Verträge mit der Ukraine, nach denen diese Waffen Geschenke waren.

      • «Ja, ein Waffenstillstand bei dem Russland 20%..»

        Das ist weniger als im März 22 und gehörte eigentlich nie zu Putins Kriegszielen.

        «Dass das 2022 beschlossene Gesetz unter diesem Namen formell nicht genutzt wurde, bedeutet nicht, dass die Ukraine nicht Waffen unter äquivalenten Bedingungen erhalten hätte.»

        Es gab bessere Bedingungen.

  6. @Petrowitsch
    >>>Warum stolpert ihre KI nie über diese ständigen Ungereimtheiten? Das fällt einem doch schon beim ersten Überfliegen des Textes auf.<<<

    Netter Versuch. Ist jetzt aber selbst für Ihre Verhältnisse äusserst schwach.

    Versuchen Sie es nochmal.

    • Hm, klingt ein bisschen wie «herrenloses Damenfahrrad».
      Ich berichtige mich und schlage Schreibende vor.
      Damit ist das Jahr ausgegendert.

      Nachdem das Jahr ausklingt mit einem Höhepunkt an Internetabbrüchen pro Stunde, werde ich im neuen Jahr meine belanglosen Texte per Briefpost nach Zürich schicken.

  7. So, jetzt dürfen alle aus ihrem Weihnachtsschlaf wieder aufwachen….ich eröffne die Diskussion um das Engagement von BSW-Politikern im EU-Parlament gegen die EU-Sanktionen gegen zivile Bürger

    chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://bsw-ep.eu/wp-content/uploads/Rechtsgutachten_Sanktionen_gegen_natuerliche_Personen_BSW_von_der_Schulenburg_Firmenich.pdf

    chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://michael-von-der-schulenburg.com/wp-content/uploads/2025/12/Sanctions-Colneric-Miron-summary-doc-edit-final-de.pdf

    Allerdings klingt M.v.d. Schulenburg ziemlich desillusioniert, im EU-Parlament eine Mehrheit gegen die unverhältnismäßigen Maßnahmen des EU-Rates & dessen Aushebelung von rechtsstaatlichen Prinzipien zu mobilisieren ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=EjPqSSpOUqU

  8. Das Argument, Trump hat bisher keinen Krieg angezettelt ist nun passé.
    Im Prinzip ist der Angriff mit Bombe/Rakete eine Kriegserklärung.
    Zumindest ein Rechtsbruch und Angriff auf die Souveränität Venezuelas.
    Sollte sich das Land nach dem Angriff auf eigenen Boden wehren, hätten wir einen Krieg.
    Es scheint fast so, als ob das gewünscht ist.

    Nachdem Grönland und Kanada schwierig ist, vielleicht geht in dem südamerikanischen Land etwas nach Trumps Wünschen.

    Bisher wurden auf seinen Befehl 100 Menschen getötet. Ob kriminell oder nicht, Rechtsbruch ist es allemal.

    Zusätzlich Geld kostet das Engagement auch nicht, man hat bei der Ukraine und im Sozialhaushalt ja einiges eingespart.
    15.000 Mann plus Flugzeugträger stehen in diesem Gebiet bereit. Der Weg ist nicht weit um diese Präsenz zu erhöhen.

    Ein eigener Krieg mit hoher Gewinnchance. Um nicht zu sagen, mit 100% Gewinnchance.

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